Kurt-Schwitters-Schule

Kurt-Schwitters-Schule, Düsseldorf
Bauherr Landschaftsverband Rheinland
VOF Verfahren 2016, in Planung
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Das bestehende Schulgebäude wurde ca. 1960 errichtet und ist in der Vergangenheit mehrfach erweitert worden und ist heute sanierungsbedürftig. Im Zuge der Sanierung sollen neue Unterrichtsräume für Schule und Offene Ganztagsschule entstehen. Die Gymnastikhalle aus den sechziger Jahren soll durch den Neubau einer Einfeldturnhalle ersetzt werden.
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Die Gebäudestruktur des Bestandes wird im Wesentlichen beibehalten. Der Raumzuschnitt von Klassen und Verwaltung werden klarer gefasst, brandschutztechnisch und akustisch verbessert und zeitgemäßer ausgestattet.
An der Schnittstelle zwischen Alt- und Neubau liegt der Eingang mit zweigeschossigem Foyer, das als Pausen- und Veranstaltungshalle dienen wird. Unmittelbar an das Foyer schließt die Mensa mit Aufwärmküche an. Beide  sind auf den angrenzenden Pausenhof ausgerichtet.
Erdgeschossig befindet sich die Offene Ganztagsschule mit Zugang zum seitlich angrenzenden Hof.
Foyer, Mensa, Räume für die Offene Ganztagsschule im Erdgeschoss und der Schulhof bilden einen räumlichen Zusammenhang.
Die Turnhalle ist sowohl vom innenliegenden Flur als auch direkt vom Eingang aus zu erreichen.
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Die Erweiterung und die Turnhalle werden als Passivhaus ausgeführt.
Die Flachdächer des Neubaus werden extensiv begrünt.
Die Pultdächer des Neubaus sowie das Flachdach des zweigeschossigen Foyer- und Pausenbereiches sind als  Holzkonstruktion geplant.
Eine neue Holzbekleidung dient in Alt- und Neubau gleichermaßen als verbindendes Element. Die Erdgeschosse erhalten eine neue Ziegelbekleidung.
Für die Fensterflächen kommen Pfosten-Riegel-Konstruktionen aus Holz-Aluminium zum Einsatz.